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Cordyceps Kapseln

bodyroyal® Cordyceps Sinensis Kapseln DER Vitalstoff ohne Kompromisse 

 

Cordyceps sinensis: Was ist das?

Cordyceps sinensis, der chinesische Raupenpilz, ernährt sich als Pilzspore von Raupen der Gattung Thitarodes. Übrig bleibt nur die Raupenhülle, was Cordyceps zur typischen Schlauchform heranwachsen lässt. Ein Speisepilz ist er allerdings nicht – wegen seines Anteils an Triterpenen viel zu bitter im Geschmack. Ursprünglich unter der Erde und auf über 3.000 Metern in den Hochebenen des Himalaya zu Hause, begann man in der 1990ern, das Myzel – den Pilzkörper – auf Nährlösung zu kultivieren, um Verunreinigungen und Qualitätsschwankungen auszuschließen. So züchtet man den Pilz in den USA auf Bioreis-Nährböden.

Doch was ist drin im Raupenpilz?

Proteinreich, wurden in Cordyceps alle essentiellen Aminosäuren, Glycoproteine, Nukleoside, Steroide, und Polysaccharide nachgewiesen, außerdem die Vitamine B1, B2 sowie B12,  E und K sowie Cordydepin, ein Provitamin des Vitamin D. Darüber hinaus enthält Cordyceps Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Selen, Kupfer und Zink.

Schonend getrocknet und bei Niedrigtemperatur zu Pulver verarbeitet, ergibt sich ein konzentrierter Extrakt aus vermahlenen Pilzfäden (Myzel), möglichst ohne Zusatz von Geschmacks- und Konservierungsstoffen. Abgefüllt in vegetarierfreundlichen Cellulose-Kapseln, steht einer komfortablen Einnahme nichts mehr im Wege.

Welche Wirkungen werden Cordyceps zugeschrieben?

Entgiftung

Spurenelemente wie Kupfer, Zink und Selen werden von Entgiftungsenzymen wie Superoxid-Dismutase und Glutathion-Peroxidase benötigt. Dazu sollen die für den bitteren Geschmack verantwortlichen Triterpene die Histamin-Ausschüttung hemmen, also antiallergisch wirken und die Leberentgiftung verbessern. Im Tierversuch hemmte Cordyceps sinensis Leberfibrose und trug zur Wiederherstellung der Leberfunktion bei.

Herz und Kreislauf

Die TCM ist überzeugt: Cordyceps unterstützt die effiziente Nutzung von Sauerstoff in den Zellen und stimuliert die Bildung des entsprechenden Moleküls ATP, eines Energieträgers, der an der Sauerstoffversorgung beteiligt ist. Als weiterer Inhaltsstoff gilt Adenosin als gefäßerweiternd. Klassische Bluthochdruckmedikamente setzen auf den Mechanismus der Arterienerweiterung zur Senkung von hohem Blutdruck und zur Regulation des Herz-Kreislaufsystems.

Potenz

TCM schreibt Cordyceps eine sexualsteroidhormon-ähnliche Wirkung zu, imstande, auch die Libido älterer Menschen anzuregen. Gewusst? Die Yak, Rinder in Tibets Hochebenen, graben während ihrer Brunft instinktiv nach dem Raupenpilz. Beleg für seine potenzstärkende Wirkung? An der Medizinischen Fakultät der Universität Peking forscht man an der Wirkung von Cordyceps als Aphrodisiakum – auf die männliche sexuelle Ausdauer, aber auch auf die weibliche Libido.

Stimmungsaufhellend

Der TCM gilt die Niere als Sitz physischer und psychischer Energie. Entsprechend zeitigt Nierenschwäche Antriebslosigkeit, erhofft sich die TCM durch den Pilz, auch Wurzel des Lebens genannt, eine Stimulierung der Steroid- und Testosteronproduktion der Nebennierenrinde und ein Hemmen des Enzyms Monoaminoxidase (MAO). Auch die Schulmedizin setzt MAO-Hemmer zur Behandlung von De­pres­sionen ein.

Stressresistenz

Raupenpilze werden der Substanzklasse der Adaptogene zugeordnet, darunter auch die seltenen Rhodiola rosea oder Ashwaganda, bekannt aus dem Ayurveda. Adaptogen bezeichnet Substanzen, die der Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit dienen – und insofern auch die Widerstandskraft gegen Stress (Stressresilienz) erhöhen sollen.

Immunsystem

Milderer Verlauf bei Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis, Lungenentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung? Es gibt Hinweise, dass Cordyceps als bidirektionaler Immunregulator wirkt. Ein solcher Immunregulator stärkt eine zu schwache Immunabwehr, aber hemmt eine überaktive. Die antibiotische Wirkung von Cordycepin, einer Vorstufe (Provitamin) von Vitamin D (Ergosterin), ist durch Studien in China, Japan und Korea belegt. Im Gegensatz zu Antibiotika soll Cordycepin jedoch nützliche Darmbakterien nicht gleichzeitig mit abtöten. Inwieweit die ebenfalls im Cordyceps nachgewiesenen Polysaccharide für die Wirkung der Immunmodulation verantwortlich sind, ist auf Zellebene noch nicht komplett erforscht.

Studien: Das sagt die Wissenschaft zum Raupenpilz

Wir schreiben das Jahre 1993: Bei den chinesischen Staatsmeisterschaften bricht ein einziges Team gleich fünf Weltrekorde – nach Aussage ihres Trainers verdankten die Läuferinnen ihren Erfolg der Einnahme von Cordyceps, im asiatischen Raum seit Langem zur Steigerung der Ausdauer genutzt. 1996 ergab eine Studie mit Cordyceps sinensis und (dem ähnlichen) Cordyceps militaris bei 71 Prozent der teilnehmenden Marathonläufer athletische Verbesserungen. Um die Effekte des legalen Doping zu untersuchen, trat 2002 die US-amerikanische Forschungsreihe von Rich Gravelin an. 110 Sportler nahmen Teil, 55 davon erhielten mehrere Wochen täglich 3 Gramm Cordyceps, die übrigen ein Placebo. Das Ergebnis: Die Gruppe, die Cordyceps eingenommen hatte, zeigte deutliche Leistungssteigerungen im Bereich Radfahren. (Boost energy with cordyceps: this Chinese fungus helps athletes go further, Rich Gravelin 2002, American Journal of Clinical Nutrition).

     

Detailiertere Informationen zu diesem Produkt finden Sie in unserem Blog

 

 

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